Ernährung

Die Gesundheit ist für den Menschen das höchste Gut

Ein sehr wichtiger Faktor für "Gesund sein und Gesund bleiben" ist die Ernährung.  Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Sie gesund wären, wenn Sie sich Ihr Leben lang ausschließlich von Fertiggerichten und Fastfood ernähren würden? Und wie sieht das bei Ihrem Hund aus? Haben Sie sich das schon einmal durch den Kopf gehen lassen?    

 

Schon während der Schutzhundeausbildung wurden die Hunde Roh gefüttert und mit der Unterstützung unserer Tierheilpraktikerin Iris Staudt, konnten wir unser Verständnis in Sachen Hundernährung weiter vertiefen. Die meisten Hundebesitzer füttern Trockenfutter. Es wird einem ja von Jedem erzählt, dass Trockenfutter das Beste für den Hund sei, und man will ja schließlich nur das Beste. Außerdem ist es schnell, sauber und bequem einen Sack Trockenfutter aufzureißen und den Hund damit zu füttern. Wir vertrauen einfach blind den Leuten, die sagen: "DAS IST GUT FÜR DEINEN HUND!"    

 

Im nachfolgenden ein Beitrag unserer Tierheilpraktikerin Iris Staudt: Mein Tierheilpraktikerstudium und eine Stoffwechselerkrankung meiner Hündin Abora, die eindeutig auf Fehlernährung (trotz teuren Trockenfutters) zurückzuführen war, machte mich skeptisch, ob Trockenfutter wirklich so gut ist, wie es von den Futtermittelherstellern immer angepriesen wird. Also beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Thema Ernährung, speziell B.A.R.F. (Bones And Raw Foods = Knochen und Rohes Futter). Schnell wurde mir bewusst, dass, wie auch beim Mensch, eine Ernährung mit frischen Lebensmitteln weitaus gesünder ist als Fertigprodukte. Hinzu kommt, dass in den Tierfuttermitteln auch sehr viele Abfallprodukte verarbeitet werden!! Denn die sage und schreibe 4% Rind, Huhn oder Lamm ist bestimmt nicht das Filetstück, sondern wohl eher Füße, Schnabel, Federn, Hufe, Hoden oder Fell. Und was ist mit den anderen 96% ? .....Abfälle von Getreidemühlen, Gemüsefabriken, Abdeckereien und so weiter....

 

Dank vieler Gespräche mit erfahrenen Barfern, einigen Nächten vor dem Computer und diversen Büchern fasste ich den Entschluss meine Hunde auf Rohfütterung umzustellen. Die schnelle Genesung meiner Hündin Abora zeigte mir, dass ich genau das Richtige getan habe - und der Mehraufwand hält sich in Grenzen. Das Einzige was man wirklich benötigt ist eine Gefriertruhe und einen Fleischwolf bzw. Mixer.

 

Ach ja, Sie wissen ja noch gar nicht was mit BARFen gemeint ist.

 

Es bedeutet:

frisches Fleisch und Knochen, frisches Gemüse, Obst und Salat, Milchprodukte, hochwertige Öle, verschiedene Zusätze – und das alles ROH.

 

Hündinnen kastrieren lassen - ja oder nein?

Die Vorteile der Rohfütterung sind:     

  • langsames, gleichmäßiges Wachstum der Welpen (beugt Gelenkserkrankungen vor)   
  • gesundes, glänzendes Fell    
  • kaum Zahnsteinbildung    
  • kein übler Hundegeruch    
  • der Futterplan kann bei jedem Tier individuell angepasst werden (Alter, Krankheit, etc.)    
  • bei Allergien kann man eine Ausschlussdiät machen    
  • keine Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Tiermehl, pflanzliche und tierische Abfallprodukte     es werden erheblich geringere Kotmengen abgesetzt    
  • weniger Parasitenbefall    
  • das Risiko einer Magendrehung wird stark reduziert    
  • das Immunsystem wird gestärkt
     

Legen Sie die Verantwortung für die Ernährung Ihres Hundes nicht in die Hände irgendwelcher Futtermittelhersteller

Auch mein Hund fraß das Herz vom Rind, wie Alexander unser Kind. Schon war die gute Stimmung hin, sein Stuhlgang wurde ziemlich dünn. Worauf es Reis gab, Huhn und Fisch, nur sanft gewürzt, von Herrchens Tisch, gewissermaßen Top-Diät, doch für den Hund, da war's zu spät. Er war gewöhnt an Einerlei, an Trockenfraß und Futterbrei. Nun haben wir ihn, den Salat, dank Fertigfutter, wirklich schad'. Was dieser Hund zu lang genossen, hat schließlich seinen Darm verdrossen. Jedoch das Tier - es lebt - ist acht, auch wenn's jetzt im Gedärme kracht. Ich weiß nicht mehr, was soll ich füttern, was mir erspart, dabei zu zittern. Um vier Uhr geht's zum Veterinär, mit einer Frage, ziemlich schwer. Denn was mich irgendwie bedrückt, ist, was den Hund im Leibe zwickt: Nicht Knochensplitter, nicht Gewürze, was also sorgt für diese Fürze? Ich frage einmal meine Mutter, die meint, es kommt vom Trockenfutter und auch von Menadion - K3, dem toxischen - welch' Sauerei. Und mahnend hob sie ihren Finger: Pass auf, mein Sohn, die "Trockendinger", die passen zwar in Hundes Schlund, doch weiter hinten geht es rund. Kein Darm der Welt, der hält das aus, ich meine dauerhaft - oh Graus. Bedenke Du, wie unser Vieh gesund war - ohne Industrie und uns're Hunde gar nicht doof, die Kacke fraßen auf dem Hof. Ja richtig, Kot - nicht ohne Grund: für die Gesundheit - auch vom Hund. Besonders gierig den von Schaf, "K1" / "K2" - für guten Schlaf. Und auch die "Kügelchen" von Ziegen, dort, wo sich noch die Blumen wiegen. Auch Sonstiges aus der Natur, zum Beispiel "Quecke", und zwar pur. Selbst Schweinefutter aus den Trögen, was immer schon die Hunde mögen. Nicht zu vergessen das Gemüse, das aktiviert so manche Drüse. Hast Du, mein Sohn, total vergessen, was Hunde allgemein so fressen?! Du hast hier wirklich Mist gebaut und Deinen Hund total versaut. Was Wissenschaft so "formuliert", hat viele Tiere angeschmiert. Die Nahrung, die der Hund versteht, trotz Eiweiß hoher Qualität, versteht er letztlich trotzdem nicht, kriegt Allergien und Gicht. Das Hundefutter, welch ein Hohn, dient nicht der Evolution. Es macht nur viele Tiere krank. Der Futterindustrie sei "Dank". Drum Leute, denkt auch mal beim Essen daran, was Eure Hunde fressen: Glaubt nicht der Werbung, viel ist Dreck, seid klüger - und schaut einfach weg!

 

 

Sollten wir ihr Interesse an diesem Thema geweckt haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen